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Harte Arbeit

Ich weiß es nicht, aber irgendwie fällt es mir in letzter Zeit immer häufiger auf, dass sich manche Menschen viele Dinge im Leben echt hart erarbeiten müssen bis sie dahinkommen, wo sie auch tatsächlich hinwollen.

Manche Menschen haben es einfach viel leichter im Leben wie andere, woher kommt das und was hat dies für einen Sinn?

Ist es immer an den persönlichen Menschen/Charakter angepasst? Haben dann die, die alles gleich bekommen, die sich für nichts die Hände schmutzig machen, haben diese Menschen dann kein Durchhaltevermögen?

Oder andersherum: Sind die Menschen, die sich alles von Grund auf erarbeiten müssen zielstrebiger und haben mehr Durchhaltevermögen als die anderen?

Ich erlebe es sehr häufig das Menschen sich wirklich hochboxen müssen im Leben, denen wird aber auch gar nichts geschenkt, immer wieder werden Steine in den Weg gelegt wo man sich dann irgendwann frägt:

Warum denn immer nur ich? Warum wird mir das Leben so schwer gemacht? Ja….man fängt an, an sich selber zu zweifeln.

Wie ist es denn bei euch? Müsst ihr euch alles im Leben mehr oder weniger erkämpfen?

Oder sagt ihr eher: „Naja so schwer war das jetzt nicht dies oder jenes zu erreichen!“

Ich schreibe diesen Beitrag weil eine Patientin von mir, vor weinen fast auf der Behandlungsbank einen Weinkrampf bekommen hat.  Und mich hat Ihre  Geschichte natürlich sehr getroffen.

Wie ist das denn? Macht es einen Stolz wenn man nichts im Leben geschenkt bekommt und sich alles selber erarbeitet hat oder kann?

Ich weiß selber von mir, dass mein Dad mir damals und heute noch nichts einfach so schenkt hat, ich bin mittlerweile ausgezogen, ICH habe es geschafft mit ein Auto zuzulegen ohne Geld von meinem Vater. Ich bezahle meine Ausbildung selber-viele kriegen sie ja bezahlt..u.s.w.

Ich glaube auch irgendwie schadet es nicht, wenn man weiß warum man etwas tut. Man geht ja auch mit Dingen die man selber bezahlt hat viel sorgsamer um, als mit Dingen die einem geschenkt worden sind. So ist es zumindestens bei mir.

Und genauso ist es auch mit Steinen die einem im Leben in den Weg gestellt werden. Es gibt Menschen ich glaube entweder machen die das extra und wissen dies aber nicht, oder es ist reines Machtgehabe und die werfen die Steine nur in den Weg damit sie von einem nicht überholt werden. Ich glaube das ist schon ein rein menschliches Motiv. Ich bin mir nicht sicher aber machen das auch Tiere?

Auch wir sind ja Rudeltiere und ich glaube das ist eine moderne Art seine Mitmenschen unter einem im Rang zu halten und sich selber über einem.

Ich für meinen Teil muss auch gestehen, dass ich glaube ich auch ein wenig schwierigeres Leben habe als manch andere. Nur das gute finde ich, ist der Aspekt das man lernt sich nicht unterkriegen zu lassen und man lernt sich im Leben zu behaupten, was ich persönlich sehr gut finde wenn jemand genau weiß was er will und wo er hinmöchte.

Für alle denen Steine in den Weg gelegt werden, die die merken, dass das Leben nicht so einfach ist, für diese Menschen habe ich etwas sehr motivierendes:

„Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen“

Ich gehe jetzt erstmal eine Stein aus meinem Leben wegräumen, dass wollte ich schon lange mal machen.

Alexander Stritt

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Eingeordnet unter Das Leben, Philosophie

Sie werden stumm sein wie Lämmer!

Eigentlich wollte ich schon lange mal darüber schreiben, aber irgendwie fande ich nie die Möglichkeit dies zu tun. Endlich jetzt, nach einer anstrengenden Woche und nach einem Gespräch mit einem Menschen über dieses Thema finde ich Zeit für ein, wie ich finde sehr schwieriges Themata:

Es haben immer mal ein paar Freunde zu mir gesagt, damals  habe ich es nicht so wahrgenommen, weil ich warscheinlich noch zu jung war. Oder ich hatte es mitbekommen es aber irgendwie verdrängt, weil ich nicht daran geglaubt habe.

Auch habe ich deswegen meine damalige Freundin verloren. Es geht um etwas, dass ist  sehr schwer sich dies zuzugestehen, aber da ich nunmal ein hemmungslos ehrlicher Mensch bin muss ich es niederschreiben:

Offensichtlich, oh nein nicht offensichtlich es stimmt sogar ich habe 2 Seiten an mir.

Die eine Seite ist fast genau das Gegenteil von der anderen, nicht das ich nachts mit der anderen Seite rede oh nein, nein ich bin nicht Shizophren.

Diese eine Seite beherbergt einen schonungslosen Kritiker, der sich nur auf sich selber verlässt, der in jedem Aspekt Selbstbewusstsein ausstrahlt, und der genau weiß was er just tut. Dies ist meine komplett berufliche Schiene. Ich mache diesen Beruf nicht weil mit das Spaß macht, nicht weil ich gerne mit Menschen arbeite, nicht weil ich gerne helfe oder gar weil ich nichts anderes gefunden habe-nein, ich mache meinen Beruf weil es meine Berufung ist. Es ist mein Lebensinhalt.
Ich  arbeite auch nicht, es ist eher ein großes zeitintensives und mich volkommen ausfüllendes Hobby. Arbeit ist für mich etwas anderes.

Diese Seite weiß genau was sie tut, und es ist die Seite mit der ich mich identifiziere. Das tolle und auch das negative gleichzeitig ist aber, dass diese Seite kaum jemand je zu Gesicht bekommt, denn sie ist versteckt hinter meiner anderen Seite. Diese Seite kennen aber sehr viele Menschen, wie kann das sein? Wenn sie doch kaum jemand zu Gesicht bekommt? All meine Patienten sie sind es, die diese Seite am besten kennen.

Denn sobald es um meinen Beruf geht, sobald ein Patient vor mir steht, unzwar ein realer, nicht irgend einer den ich in irgendeinem Praktikum behandel wo ich weiß das in 4 Wochen  alles vorbei ist. Nein-ein patient wo ich weiß, er kommt zu mir damit ich ihm langfristig helfe. Keine Praktikumspeepshow. Meine berufliche Seite weiß jetzt schon was auf sie im Praktikum zukommen wird:

Physiotherapeuten die im Krankenhaus arbeiten. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen. Und bitte: Nein, ich schere damit nicht alle über einen Kamm! Es wird warscheinlich wieder einmal so sein, dass es dort Physiotherapeuten gibt, die schon seit Jahren keine Fortbildung mehr gesehen haben. Und sie meinen Profi auf auf ihrem Gebiet zu sein.  Die immer jeden Tag, das selbe Schema F verfolgen. Die das Wort Selbstreflexion nicht kennen. Die, sobald der Arzt aufkreuzt alle Segel streichen, weil ja der liebe Halbgott in weiß jetzt kommt, und da hat der kleine Physio nichts mehr zu suchen. Dann frage ich immer:“ ja und?? der arzt kommt, was ist jetzt so dramatisch“? dann kommt immer die antwort: „Aber man darf doch nichts sagen….“

Man war das jetzt wieder ehrlich…ich kann stolz sein, es gibt wenige Menschen die soetwas aussprechen….

Entschuldigung ich schweife ab.

Wie gesagt diese Seite die ich gerade beschrieben habe, ist versteckt unter der anderen, und das sehr gut.

Meine andere Seite ist sehr schnell erklärt, weil es Menschen gibt die mich kennen und das hier jetzt auch lesen werden.

Machen wir es kurz:

Hippelig, ungeduldig, lautstark, „der kleine Alex“, hat immer zu diese komischen Fragen die einem auf die Nerven gehen, manchmal nicht ganz bei der Sache, manchmal schieße ich über das Ziel hinaus, manchmal denkt man auch: Der nervt mich.  Nicht besonders beliebt weil ich viele Dinge nicht mache die man in meinem Alter üblicherweise macht: Rauchen, saufen, Partys, irgendwo abhängen auf irgendeiner beschissenen Feier, wo es noch beschissenere Getränke gibt. Ich kenne mich nicht mit Alkohol aus, und manche glauben ich bin ein absoluter Vollidiot, so in die Richtung, „was will der kleine den von mir“ Übrigens auch Menschen von denen ich glaube sie haben Weitsicht, denken genauso über mich…..kurzum: Es nimmt mich niemand wirklich ernst indem was ich tue und vorhabe.

Natürlich wird auch über mich gelacht, muss man ja schließlich, aber nicht über meinen komischen Humor, sondern über meine Person wird gelacht.

Und das ist gut so. Da weiß ich das ich irgendwann einmal am Zug bin…

Die Menschen die am meisten über mich lachen, da weiß ich eines ganz genau:

Wenn der Zeitpunkt kommt, dann sind diese Menschen stumm wie Lämmer. Und auf einmal wissen die Menschen die zuvor gelacht haben, was los ist. Sie haben mich maßlos unterschätzt….

Namen von verstummen Lämmern sage ich jetzt nicht, auch wenn es fair wäre, sie hier zu veröffentlichen und es  somit 6,3 Milliarden Menschen zugänglich zu machen…..da würde ich lachen….ich weiß…so ein Weblog ist eine wahrhaftig mächtige Waffe…da ich aber die Courage besitze, werde ich hier keinen bloßstellen. Ich bevorzuge es lieber schweigend über sie hinwegzusehen….

Hätten sie doch bloß nicht…….

Alexander Stritt

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Habt ihr eine Antwort auf diese Fragen?

Warum gibt es immer noch Menschen die in totaler Armut sterben müssen?

Warum sind davon so viele Kinder?

Warum gibt es Menschen die so viel Leid erfahren müssen im Leben?

Warum gibt es Menschen die ein lockeres, ohne Leid, Kummer und sorgenfreies Leben leben?

Gibt es wirklich etwas höheres als uns Menschen?

Warum müssen Robben und andere exotische Tiere aussterben?

Und warum sind wir so dumm und hören mit dem dauernden fFschen und der Robbenjagt nicht mal auf, gibts halt mal keinen Fisch für ein Jahr-wäre ja nicht so tragisch oder?

Warum müssen manche Menschen so tragisch ums Leben kommen, während andere es ganz leicht haben?

Warum gibt es Menschen die einfach mit totalem MÜLL berühmt werden: (Paris Hilton, Elton etc.)??

Warum haben Menschen die vieles verkehrt machen und andere gefährden dabei auch noch mehr Glück als Verstand?

Warum werden Menschen die WIRKLICH unschuldig sind zu Lebenslanger Haft verurteilt?

Warum sind die meisten Chef´s solche Arschlöcher und die Mitarbeiter, oft nur eine Position weiter drunter so nett und freundlich zu allen anderen Mitarbeitern?

Warum werden Frauen immer noch nicht behandelt in manchen Dingen wie Männer? Z.B: Im Gehalt?

Warum kriegen manche Menschen immer die ganzen schlimmen Krankheiten obwohl sie ABSOLUT gesund Leben?

Warum sterben Menschen die sich ein Leben lang gesund ernährt haben und nicht geraucht haben etc. viel früher und qualvoller als diejenigen die TÄGLICH Rabbau mit Ihrem Körper betreiben?

Warum ist dies nur so?

Warum…???

Alexander Stritt

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Eingeordnet unter Das regt mich vielleicht auf, Philosophie

Bauchgefühl

Mein Bauchgefühl hat mich in letzter Zeit im Stich gelassen.

Mein Bauchgefühl hat fast immer Recht und ich stütze meine Entscheidungen dann auch auf dieses komische Gefühl.

Ich möchte gar nicht auf mein Bauchgefühl hören.

Ich habe gar kein Bauchgefühl, denn ich bin ein rational denkender Mensch und da muss ich alles subjektive leider ausschalten.

So oder so ähnlich haben die Menschen in meiner Umgebung geantwortet, als ich sie gefragt habe, was sie über das intuitive Bauchgefühl sagen können.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Leute die eher introvertierter sind, mehr auf ihr Bauchgefühl hören. Aber kann unser intuitives Gefühl uns wirklich sagen, was in diesem Moment zu tun ist ? Oder sind dies nur zufällig verschaltete Synaptische Erregungen durch Hormone, die unser Körper völlig unwillkürlich an Tageslicht kommen lässt?

Da die Forschung in diesem Gebiet noch sehr jung ist, weiß man leider noch nichts genaues.

Aber das soll jetzt keine Rolle spielen. Wie geht es denn euch mit dem Bauchgefühl? Was macht ihr für Erfahrungen? Habt ihr schon Erfahrungen? Teilt sie mir mit!

Ich für meinen Teil muss sagen, dass das Bauchgefühl etwas ist, was ich nicht missen sollte. Ich höre zwar nicht immer darauf, aber in manchen verflixten Situationen ist einfach eine schnelle Entscheidung gefragt und da zögere ich nicht lange und höre einfach auf mein inneres Gefühl. Und ich kann nicht behaupten, dass mich dieses Gefühl jemals komplett hat falsch liegen lassen.

2 Kollegen von mir wollten Tennis spielen in der Halle. Ohne die beiden zu KENNEN und deren Spiel jemals gesehen zu haben, hat es mich irgendwie verleitet, in dem Moment eine Entscheidung zu treffen, welcher von den beiden gewinnt.

Und ich lag richtig. Das komische war, das der Kollege der gewonnen hat auch das bessere Tennis gespielt hat. Vereinsmäßig. Das habe ich vorher aber wie gesagt überhaupt nicht gewusst. Das hat mich erhlich gesagt etwas erstaunen lassen.

Genau diese Situation hat mir wieder einen kleinen Impuls ind die Richtung: „Höre mehr auf dein Bauchgefühl!“ gegeben. Und ich werde es auch beherzigen. Denn die Stimme, die das in diesem Moment zu mir gesagt hat, war nicht nur eine zufällige Erregung von Synapsen. Da bin ich mir ganz sicher.

Sollte man denn nur auf sein Bauchgefühl hören? Oder sollte man es ganz ignorieren?

Auch darauf denke ich gibt es keine konkrete Antwort. Der liebe Gott hat uns in jedem Teil unseres Lebens immer mehrere Wahlmöglichkeiten zur persönlichen Entscheidung mitgegeben, also denke ich sollten wir diese Freiheit auch nutzen. Nehmt einfach in einem Moment wo sich euer Bauchgefühl meldet das für euch sinnvollere.

Was ist denn dann die sinvolle Entscheidung? Das lieber Leser entscheidest du am besten aus dem Bauch heraus.

Ich habe unter diesem Link eine kleine Umfrage gestartet. Es würde mich sehr freuen wenn du mitmachen würdest. Die Ergabnisse werde ich dann hier veröffentlichen. Dankeschön.
Alexander Stritt

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Wenn man etwas wirklich will…

Wenn man etwas wirklich will…

Wenn man etwas aus ganzem Herzen tut…

Wenn man in der Sache die totale Erfüllung hat…

Wenn man sich im Flow Zustand befindet…

Wenn man darin komplett aufgeht…

Wenn man…

dann schafft man es auch!

Ich bin der großen Überzeugung, dass wenn man sich etwas großes vornimmt, dass man dies auch schaffen kann. Sei es die Besteigung zum Mount Everest, sei es, dass man eine große Fortbildung macht die man noch unbedingt für den nächsten Karriereschritt braucht, oder natürlich komplett andere Dinge.

In uns allen schlummern so große Potenziale, dass wir glaube ich gar nicht wissen, wie wir diese optimal nutzen können. Warum wissen wir das denn nicht? Wie weit ist denn die Forschung und Wissenschaft mit dem Thema?

Ich denke auch man kann es fast schon verallgemeinern, obwohl ich ja mit dem Wort nicht recht befreundet bin. Ich glaube, dass wenn man sich mit seinem Körper auseinandersetzt und dies auch wirklich tut, so wie z.b die Buddhistischen Mönche. Das man dann seine kompletten Kräfte und Fähigkeiten erlangt, denn wie ist es möglich das jemand einen Granitstein zerschlägt und gerade 65 kilo wiegt? Das müsste ja dann für jemanden der 120 Kilo wiegt und das 3-fache an Kraft hat ein Kinderspiel sein? Ist es aber nicht! Woran liegt das?

Es ist ein wenig so wie Spiele der Pokemon-Reihe glaube ich. Umso weiter mann kommt, umso mehr Fähigkeiten erlangt man auch. Aber nur wenn man sich mit seinem Körper auch intensiv auseinandersetzt.

Tun wir das denn überhaupt? Was heißt in unseren Augen „intensiv“? Was kann man gezielt tun, damit unsere innersten Fähigkeiten zu Tage treten?  Und ist dies in unserer westlichen Welt noch machbar? Fragen, die ich euch leider nicht beantworten kann, aber vielleicht kennst sich ja einer meiner treuen Leser ein wenig damit aus. Über ein Feedback würde ich mich freuen, da mich dies selber stark interessiert!

Was heißt es denn sich mit dem Körper auseinanderzusetzen? Meditieren? Schlafen? Budha? Wo liegt der Schlüssel zu unserem innersten?

Dies kann man nicht klar definieren, nur ist eines festzuhalten:

Die unabdingbare Vorraussetzung ist immer der Wille. Wo ein Wille, dort auch Möglichkeiten, Fähigkeiten und Mut etwas zu schaffen.

Wenn jemand sich mit seinem Körper auseinandersetzen MUSS, aber nicht will, dem bleibt der eigene Körper ein Buch mit sieben Siegeln. Und das ist generell so:

Ein Wille versetzt anscheinend auch Berge…deswegen glaube ich auch ein bisschen an so Wunderheiler, vielleicht ist es ja gar nicht so weit hergeholt? Vielleicht hat dieser Mensch nur den richtigen Schlüssel dazu gefunden? Möglich wäre es ja..

Denn keine Wissenschaft, kein Studium der Medizin, kein CT, MRT, Röntgen, Ultraschall etc. kann jemals unsere individuellen Fähigkeiten darstellen.

Der liebe Gott war ein Meister seines Faches…und wir? Wir sind alle noch unter unseren wahren körperlichen Möglichkeiten. Ist es nicht so? Wenn sich jeder mal selber frägt? „Kann ich eigentlich nicht viel mehr als das, was ich gerade tue? Ich denke wir könnten viel, viel mehr wenn nur unser wille nicht immer mit UNS Gassi geht.

Alexander Stritt

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Eingeordnet unter Motivation, Philosophie

Klimawandel? Ein natürliches Phänomen!

Der liebe Klimawandel. Er ist in aller Munde. Jeder, wirklich jeder versucht zur Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Die Politik, die Autoindustrie usw. Ich glaube das muss ich hier nun wirklich nicht aufführen.

Aber ich persönlich bin der Überzeugung, dass es ganz normal ist was mit unserer Erde geschieht. Es ist einfach ein Prozess der sich vielleicht alle 100 Millionen Jahre ereignet, um der Erde die wir im wahrsten sinne des wortes „kaputtgemacht“ haben, Zeit zu geben, sich wieder zu regenerieren.

Damals mit den Dinosauriern war es doch genauso, dort zerstörte zwar ein großer Komet alles Leben-trotzdem. Ein Naturphänomen.

Auf dieser welt leben ca. 6.6 Milliarden Menschen. Wir haben keinen so großen Einfluss, dass wir 6.6 Milliarden Menschen umpolen werden! Mal ehrlich: Was hat sich denn bis jetzt getan? Wie schaut es denn mit den Ergebnissen aus? Die kann auch keiner in 30 Jahren wirklich nachprüfen. Da kann keiner wirklich sagen: „Wir haben es geschafft“. Zumal ich von der Annahme aus gehe, dass es jetzt sowieso schon viel zu spät ist. Da hätte man daran denken müssen, als die erste CO2-Schleudern gebaut worden wären. Vielleicht hätten wir damals eine reale Chance gehabt. Aber heute?

Die zentrale Frage lautet: Woher wollen Forscher, Politiker und sonstige Menschen wissen, dass die globale Erderwärmung von uns Menschen kommt? Warum kann dies nicht ein normaler natürlicher Vorgang sein den es früher vielleicht auch schon mal gegeben hat? Wer weiß denn was vor ein paar Millionen Jahren war? KEINER!!

Denn das wir über“früher“ wissen, sind ja keine Beweise. Wir vermuten es nur! Bitte vergesst das nicht!

Ich persönlich glaube, das die Erde immer so alle paar Millionen Jahre einen „Restart“ macht. Alles Leben auslöscht um sich dann eine wahrscheinlich unbestimmte Zeit zu geben um sich komplett zu erneuern. (Erdöl, Gas, Atmosphäre etc.) Denn auch das ist ungewiss: Woher wollen wir wissen das wie die erste Generation Mensch sind? Vielleicht die 5. oder 6. Generation von Neandertalern? Vielleicht hat es die globale Erderwärmung schon 3 mal gegeben und hat unsere vorigen Generationen ausgelöscht? Auch das ist nicht und wird auch niemals beweisbar sein.

Und was ist mit dem knappen Wasser auf der Erde? Ist das etwas weniger schlimm als die Erderwärmung?

Was ist mit den vielen Waisenkinder auf dieser Welt? Die nicht wissen was lein Lachen ist? Ist das denn weniger schlimm?

Was ist mit dem Hungersnöten? Es gibt immer noch Menschen die kennen kein Brot! Ist das denn weniger schlimm?

Was ist mit der immer noch unheilbaren Krankheit AIDS? Ist das nicht so schlimm wie der Klimawandel?

Wenn wir uns mal dem Thema „Erderwärmung“ abwenden und andere Seiten sehen, dann sehe ich die Erderwärmung nun als ganz kleinen Teil von unseren globalen „selbst geschaffenen“ Problemen.

Natürlich darf man sich dem Thema der globalen Erderwärmung nicht volkommen abwenden, immerhin tun wir wenn auch passiv etwas gegen die globale Erwärmung. Es ist aber auch „nur“ ein Problem von vielen und nicht minder schlimm als die anderen.

Denn wer weiß schon ob der Klimawandel nicht ein Naturphänomen ist?

Warum sollte es dann nicht auch mal etwas wärmer werden?

Denn Pflanzen, Menschen ja die gesamte Umwelt kann sich IMMER anpassen!

Denn das tut sie schon seit zig tausenden Jahren!

Alexander Stritt

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Mein absoluter Traum

Was ich schon alles für Träume im Automobilbereich gehabt habe, dass wollt Ihr gar nicht wissen. Ich wollte schon so ziemlich alles mir mal an Autos kaufen-später wenn ich das große Geld verdiene.

Nur jetzt ist mir Jupiter gnädig. Es gibt ein Auto, dass knapp 520 PS hat, über 600 nm Schub erzeugt und das im Durchschnitt nur 14 Liter verbraucht. Und das Beste: Dieses Geschoß kostet in der Vollausstattung knapp 80.000 €.

Viel Spaß beim Googeln.

Doch eine CO-2 Schleuder soll nicht Thema sein.

Es geht um seine Lebensträume und die Erfüllung derer. Ich persönlich meine, dass das hinarbeiten auf einen wahren Lebenstraum erst das Leben lebenswert macht.

Wenn man die ganzen Steine weggeschafft hat, die einem den Weg zum Traum verbaut haben, dann kann man dieses Ziel auch wirklich genießen. Ich brauche irgendwie so ein Ziel, irgendetwas materielles auf das ich mich freuen kann, wenn ich mir dieses Teil mir kaufe.

Ich brauche irgendeinen Motor in meinem Leben, und bei mir ist der Motor meine unbändige Motivation etwas zu schaffen. Ich kenne keinen besseren Motivationsschub, als dieser Satz eines Patienten nach meiner erfolgreichen Behandlung:

„Oh ja, es ist wirklich besser geworden, ich habe keine Schmerzen mehr“. „Mir geht es viel besser seit sie mich Behandeln“. Dieser Satz, einmal in der Woche reicht aus und ich kriege so einen wahren Motivationschub in meinem Leben, als ob mir jemand mit dem Baseballschläger ins Belohnungszentrum des Gehirns schlägt. Das ist echt einmalig.

Und soetwas glaube ich braucht jeder Mensch, jeder. Ich persönlich glaube, dass es keinen Menschen gibt der etwas ohne einen bestimmten Antrieb macht. Auch wenn man es nur aus freien Stücken heraus macht. Ein Sinn muss immer etwas ergeben. Denn ohne Sinn macht man doch nichts oder?

Wenn etwas keinen Sinn ergibt, ist es dann lohnenswert es in Angriff zu nehmen? Gibt es denn überhaupt etwas, was man machen kann ohne das es einen Sinn ergibt? Oder muss alles im Leben einen Sinn ergeben unterm Strich?

Ich persönlich brauche in jedem Schritt meines Lebens, die hinter mir stehende Motivation. Ohne diese unbedingte Motivation etwas zu erreichen bin ich ein leerer Hautsack.

Nur was sollte man tun wenn einem die Motivation komplett verlässt?

Das ist gar nicht so einfach aber auch dafür gibt es eine Lösung. Wenn man merkt das man sich im Flow-Zustand befindet, muss man nur die überschüssige Flow Energie in ein wieder abrufbares Gefühl speichern, um sie dann in Situationen völliger Motivationslosigkeit wieder abzurufen. Nicht einfach, aber ich habe es mittlerweile geschafft und der Erfolg ist gigantisch.

Denn wisst ihr:

Nur wer Schwäche zeigt, kann wahre Stärke demonstrieren.                                                                                                               Stärke ist die Fähigkeit immer einmal mehr aufzustehen, wie man hinfällt.

Nein, dass sind keine doofen Sprüche von irgendwelchen schlauen Leuten die zuviel Freizeit haben, dass ist wirklich so. Aufstehen und sein Lebensziel weiter zu verfolgen ist extrem schwer und das hinfallen so leicht. Aber genau deswegen gibt es die Motivation, die unabdingbare Motivation wieder einmal mehr aufzustehen als das man hingefallen ist.
Sich zum wiederholten Male aufzurappeln und weiterzugehen, egal wie schwer der Weg auch sein mag. Nur so kommt man an sein Ziel. Und dabei spielt es keine Rolle, wie groß oder wie klein dieses Zeil auch sein mag.

Denn für mache Menschen ist ein kleines Ziel schon was ganz großes!

Ich wünsche euch, dass Ihr auch nach dem 9. Fall das 10. mal aufsteht und weitergeht. Verliert euer Ziel nicht aus den Augen, denn es ist das einzige was euch aufstehen lässt. Denn umso länger man liegen bleibt und Pause macht umso schwerer steht man im Leben wieder auf!

Wenn ihr gerade am Boden liegt-steht auf. Es ist eure einzige Chance.

Alles Gute…

Alexander Stritt

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Eingeordnet unter Das Leben, Motivation, Philosophie