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Ich bin Botschafter!!

Ich habe mich entschlossen dieses Jahr noch einmal etwas wirklich wichtiges und notwendiges zu tun:

Ich bin AIDS Botschafter geworden, und habe mich auch entschlossen, diese gute Tat den Menschen näher bringen zu wollen.

Außerdem habe ich mich beworben als AIDS Blogger um mein Statement in die Welt hinauszutragen:

„Wir denken wir haben den Kampf gegen AIDS schon in Deutschland schon gewonnen. Das ist ein großer Denkfehler!!“

Ich möchte helfen, die Verbreitung von AIDS zu mindern. Und wenn ich es vielleicht schaffe, dass ich mit dieser Aktion einem Menschen helfe, sich nicht mit dem HI-Virus anzustecken, dann ist das ein riesengroßer Schritt in die richtige Richtung.

Meine Bewerbung als AIDS Blogger steht noch aus, ich bin gespannt……..

Informationen findet ihr hier:

Welt Aids Tag

Macht mit!! Es ist was wirklich sinnvolles!!

Alexander Stritt

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Wenn ich koche dann….

gibt es thailändisch!!

Irgendwie mag ich die deutsche Küche nicht so wirklich…irgendwie ist es immer so profan. Langweilig. Für mich jedenfalls.

Es ist nichts was mich wirklich reizt. Aber kochen macht mir wahnsinnige Freude. Unzwar nur das Kochen, das Essen ist eher belanglos, wenn ich koche dann meistens für andere, die den Stil zu kochen einfach nicht beherschen:

Thailändisch.

Dieses Hobby verfolge ich nun schon ein paar Jahre und es wird Zeit mal etwas darüber zu schreiben:

Es hat irgendwie etwas ganz besonderes, besondere Geräte, besondere sehr sehr sehr scharfe Messer. Dazu später.
Es ist einfach die total geile Zubereitungstechnik der einzelnen Gerichte was mich so fasziniert, da wird nicht einfach alles reingeworfen und dann stundenlang gekocht bis die Vitamine sich in Luft auflösen-Nein. Die Geschwindigkeit ist das, was mich so fasziniert.

Und diese Geschwindigkeit lässt sich auf einem normalen Kochfeld nicht im geringsten herstellen. Es muss etwas sein was die Speisen in extrem kurzer Zeit extrem heiß macht, da sind Töpfe und Bratpfannen und mögen sie auch von WMF sein heillos überfordert.

Das Geheimniss heißt Gas. Und das zweite Geheimniss heißt Wok. Aber nicht irgendein Wok, es muss um die immense Geschwindigkeit mit der gekocht wird zu generieren ein sehr dünnwandiger Wok mit Holzgriff sein der aus sehr dünnem Stahl besteht. Diese Form des Woks benutzen die Thais. Es gibt auch Chinesische Woks, diese sind dann meistens aus Gußeisen, sauschwer und innen sehr rauh. Aber ich koche ja Thai also muss ein dünner Stahlwok herhalten.

(Der natürlich nach jedem Gebrauch eingeölt werden muss damit er nicht innen rostet!!)

Die Kombination von dünnwandigem Stahl und Gas ist phänomenal. Hier ein paar Beispiele:

Um Rindfleisch gar zu braten, brauche ich im Wok gute 2 min. Dabei verschließen sich die äußeren Fleischporen aufgrund der starken Hitze extrem schnell. das Resltat? Es kann kein Fleischsaft mehr entrinnen, das Fleisch bleibt wahnsinnig zart.

Um Chillis und Knoblauch oder Zwiebeln goldbraun zu braten sind höchstens 10sek von nöten alles drüber wird unweigelich schwarz.

Man schnipselt alles auf einmal legt es sich in Schalen zurecht, macht den Wok heiß und schmeißt alle Zutaten nacheinader rein. Dabei gilt:

Alles harte zuerst, Gemüse ist dann fertig wenn es noch knackt aber heiß ist. Man wird es nie erleben das es matschige Paprika oder Möhren gibt. Zumindest bei mir nicht.

Ihr kocht und wartet dann während eure lieben sich zu tisch begeben und das Gericht vor sich hin köchelt?

Nichts gibts…bei uns setzt man sich hin, wenn ich dabei bin zu kochen, ist das Gericht fertig, und das dauert höchstens 10min wird der Gaskocher ausgestellt und es kommt vom Wok gleich auf den Teller, dazu noch frische Korianderblätter die bei mir immer auf dem Tisch stehen drüberstreuen und guten Appetit. Das ist nicht mehr kochen….ich betreibe es wie alles was ich anfasse…mit Passion und Extravaganz. Das soll heißen, dass ich absolut korrekt bin.

Gehört Rinderfilet rein, kommt auch Rinderfilet rein und nichts was vielleicht vom Vortag noch da ist.

Und da wären wir schon beim nächsten Punkt warum ich es liebe Thailändisch zu kochen:

Die extreme frische der Zutaten. Wenn ich koche (ca. 1-2 mal die Woche je nach Zeit) dann wird das was ich verarbeite am selben Tag gekauft, es wird nichts aufgehoben oder gelagert. Es soll frisch sein, nur so kann ich garantieren, das das, was ich koche von höchster Qualität ist. Und dafür fahre ich auch 15km immer zum einkaufen. Es lohnt sich.

Feinkostmetzger, Gemüsemarkt und die spezeillen Zutaten werden in einem Asia laden gekauft. Wo ich weiß, der denkt genauso wie ich.

Es ist was volkommen anderes wenn man so kocht, man schmeckt die frische in jedem Bissen. Und die Vitamine.

Ihr hobelt Gemüse….wömöglich mit einem V Hobel?? Oh gott die armen Zutaten…

Wenn man etwas lernen möchte von Mutter Natur…wenn man den Zutaten einen gewissen Respekt entgegenbringen möchte und wenn man möchte das man Zutaten sorgfältig zubereitet, dann sollte man ein scharfes Messer besitzen und in der Lage sein zu schneiden. Das können nicht sehr viele, es hat lange gebraucht bis ich es sauber und einigermaßen schnell konnte. Aber es ist das beste am ganzen Kochen.

Ich weiß, bei einigen tränen die Augen beim Zwiebelschälen. und ich kann euch verraten warum:

Es liegt womöglich an eurem Messer…ist es wirklich scharf? Damit meine ich mindestens das man in einem Zug eine Tomate durchschneidet ohne Druck auf das Messer auszuführen.

Lasst das Messer auf eine 2cm dicke Karotte fallen aus einer Höhe von 5cm. Ist sie durch dann ist es Okay. Ist sie es nicht, entweder schärfen oder bessere Messer kaufen.

Ich verwende, (und ich habe nur eines) handgeschmiedete Damastzenerstahlmesser von Hideo Kitaoka.

Alles andere schneidet eure Zutaten nicht, es zerdrückt sie..deswegen tränen euch die Augen, weil die kleinen Spritzer von der Zwiebel im Auge landen.

Und da wäre noch der Reis. Meinen Reis koche ich in einem Reiskocher, da wird er perfekt klebrig und ich kann ihn stundenlang warm halten. Gibt es bei mir immer dazu. Klaro!!

Wenn ich koche dann ist es immer etwas besonderes, bei der thail. Küche für jeden Tag kann man natürlich Kompromisse machen, das ist ja klar. Aber eines sollte man sich immer wieder vor Augen führen und auch an diesem Punkt nicht sparen:

Sind die Zutaten  auch frisch?? Schlechte Zutaten, schlechtes Ergebnis. Zumindest habe ich persönlich diese Erfahrung gemacht.

So jetzt ruft die Küche es gibt:

1. Kokosmilchsuppe mit Hünerfleisch

2. Gebratenes Rinderfilet mit Chillis, Caskewkernen und Keniabohnen

3. Huhn mit Thai Basilikum und 5 Gewürzen

Viel spaß beim Kochen wünscht:

Alexander Stritt

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Qualität oder Quantität?

Lieber Leser,

Ich weiß nicht so Recht woher dieses Phänomen kommt, aber ich muss dringend an neuen Artikeln für Memorys arbeiten.

Ich habe nämlich zur Zeit ein echtes Tief. Ich weiß um Himmelnswillen nicht was ich schreiben soll/kann/muss. Aber eines weiß ich gewiss:

Ich möchte das Memorys die Qualität des Hintergrundgedankens beibehält. Deswegen werde ich, soweit ihr das hoffentlich tolerieren werdet, mein Ideentief voll ausleben, um dann daraus neu gestärkt hervorzugehen. Ich möchte einfach keine 0815 Texte hier reinschreiben, das habt ihr und Memorys nicht verdient.

Ich hoffe ihr könnt meine Lage verstehen, denn Memorys setzt eindeutig auf Qualität und nicht auf Quantität.

Und bei diesem wie ich finde sehr hohen Anspruch, ist es nicht so leicht passende Überlegungen, Texte und Ideen ins schriftliche umzusetzen.

Natürlich ist jeder der hier meinen Weblog ließt, angehalten mir Ideen, Ratschläge und Hintergundgedanken mitzuteilen. Dagegen spricht rein gar nichts. Ich und Memorys würden sich sehr freuen. Natürlich mit Link-versteht sich von selber.

Ich werde mein Ideentief jetzt ausleben und hoffe euch bald wieder in Überlegungen versetzen zu können.

Denn das ist das Leben…alles fließt und ist ständig in Bewegung…

Bis demnächst…

Alexander Stritt

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Endlich habe ich sie gefunden

Ich habe lange nach ihr gesucht, doch als ich vergebens danach gesucht habe war sie noch lange nicht auf dem deutschen Markt.

Deswegen habe ich die GQ gelesen, dass angeblich beste Männermagazin. Naja. ich war eigentlich ganz zufrieden. Ich habe gerne das Heft gelesen.

Doch dann hat der Chefredakteur, den ich sowieso nicht kannte hat die GQ verlassen, weil er Platz machen musste für einen neuen Chefredakteur.

Es wurde das Layout etwas geändert. Paula Lambert verschwand und jetzt ist sie, nach vielen Protesten der Leser back.

Durch den Wechsel des Chefredakteurs, hat sich viel negatives in der GQ getan. Warum? Ja genau, dass habe ich mich auch gefragt.

Dann wusste ich es: 116 Seiten Werbung. (Werbung okay, aber nicht 116 Seiten!!) Keine Leserbriefe die ich so liebe. Die Zeitschrift war etwas kleiner von den Seiten her, als ich es seit 4 Jahren gewohnt war. Ein Cover was jegliche Plastizität vermissen lässt. Das aktuelle ist Cover ist nämlich in Blau/rot gehalten. Das kann ich auch, dazu muss ich kein Grafikdesign studieren. Ganz ehrlich. Der Hammer: Bevor man überhaupt etwas in der aktuellen GQ Ausgabe April ´07 lesen darf wird man erstmal mit 10!!!!!! Seiten Werbung zugeballert. Das nene ich effektive Abschreckung der Leser. Werbung okay, aber 10 Seiten bevor man überhaupt mal das Wort GQ liest??

Ich kaufte also, auch wenn ich enttäuscht worden bin die GQ nochmals. Noch einmal 4 Euro. Dann habe mich vor lauter Vorfreude auf das neue Heft, schon um 18h ins Bett gelegt um sie wie immer mit Genuss zu lesen. Man wird ja als Mann oft von Frauen enttäuscht, aber das was ich dann gelesen und gesehen habe, war schlichtweg eine Beleidigung für mich. Jetzt verstand ich warum einige Leser so reagierten.

Okay..Ich bin keiner der sofort aufgibt. Die Zeitschrift ist von Menschenhand gemacht und da können kleine Ausrutscher passieren. Völlig okay.

Nun musste ich aber meinem Frust Luft machen und rief bei der Assistentin des Chefredakteurs an. Sie war sehr freundlich, was ich natürlich auch war. Zum Schluß wollte sie noch für Rückfragen meine Telefonnummer. Sie sagte, dass sie meine Punkte bei der nächsten redaktionellen Sitzung ansprechen werde.

Das ist mittlerweile ca. 3 Wochen her. Einen Anruf bekam ich bis heute nicht. Schade, hätte mich zumindest über ein Feedback gefreut. Das wäre ein Zeichen für mich gewesen, dass sich eine Zeitschrift aktiv um seine Leser kümmert. Aber Deutschlands bestes Männermagazin (laut den Lead Awards ´07) hat so etwas nicht nötig. Okay.

Das wars. Meine letzte Ausgabe die ich mir gekauft habe war die GQ April´07.

Nun habe ich mich natürlich auch verändert. (Laß GQ seit 5 Jahren, nicht im Abo!) Ich möchte keine reine Männerzeitschrift mehr lesen, denn aus dem Alter bin ich irgendwie raus auch wenn ich voll in das Beuteschema von GQ mit meinem Alter passe.

Ich möchte auch etwas, was den politischen Horizont erweitert, etwas über Menschen die uns prägen, etwas GUTGESCHRIEBENE Politik, denn auf dem Gebiet bin ich eine Null. Kurzum ich möchte etwas auf das ich mich jeden Monat und jetzt jede Woche freuen darf ohne das ich enttäuscht werde und ohne das ich mir den Spiegel, Focus oder den Stern kaufen muss.

Ich habe sie endlich gefunden: Es ist die deutsche Ausgabe der Vanity Fair.

Ich habe mich vor dem ersten Kauf natürlich in Weblogs per Technorati informiert, ob es sich lohnt. Da ja Blogger bekanntlich alles schlecht machen, war auch ich voreingenommen. Gut bilde ich mir eine eigene Meinung. Vanity Fair war für mich geboren. Angefangen habe ich mit Nr. 14 und ich war positiv überrascht. Weitergemacht habe ich mit der Nr. 15 und ich war restlos von den Socken. SUPER! Genau das habe ich in meinem ganzen Leben schon gesucht.

Politik: Soetwas von verdammt interessant geschrieben, dass meine Freundin gar nicht fassen konnte das ich etwas über den Schäuble lese.

Wissenschaft: Wie werde ich glücklich? Nicht geschrieben von einem Redakteur der bei der VHS einen Motivationskurs besucht hat, sondern aus der Sicht eines britischen Professors! Perfekt!

Menschen: Der Triumph von Maske. VF hat im Vorfeld schon über den Kampf berichtet um das jetzt im aktuellen Heft geschickt wieder aufzunehmen. Und so brilliant darüber zu schreiben ist mehr als ein schriftlicher Orgasmus für mich.

Weltgeschehen: Eine Landkarte wo aufgezeichnet worden ist, wo Nike und wo Adidas regiert. Unzwar auf der gesamten Erdkugel. Dazu noch knackige Fakten von Spielern, Vereinen und Missgeschicken mit den beiden größten Ausrüstern der Welt. Für mich ein weiterer schriftlicher Orgasmus.

Generell bin ich mit der VF noch in der Testphase, doch die Betatests sind erfolgreich verlaufen. Ich werde morgen in die letzte Testphase gehen und mir 10 Ausgaben im Probeabo frei Haus zu holen. Als Geschenk erhalte ich einen Fülller in dem meine Initialien prangen. Auch meine Freundin ist restlos begeistert.

Ich kann mich nicht entsinnen, das GQ so ein niveauvolles Geschenk seinen Lesern macht. Zumindest fande ich die Geschenke immer sehr mau für so ein Magazin.

Übrigens ist die VF Nr. 15 ein gutes Beispiel für ein gut gestaltetes Cover mit super Tiefe und Plastizität liebe GQ!

P.S: Natürlich ist jede Zeitschrift und jedes Magazin Geschmackssache. Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung wieder!

Alexander Stritt

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Abhängigkeit

Ich habe mir gestern mal meine Gedanken gemacht. Über die Abhängigkeit. Ist es denn nicht so das wir im Leben automatisch abhängig sind??

Das uns andere immerzu kontrollieren?? Ich persönlich denke schon. Ist es dann nicht eine der großen Freiheiten wenn wir unser Lben möglichst so leben das uns wenige manipulieren können?? Denn wenn man von etwas Abhängig geworden ist (es sind keine Konsumgüter gemeint!) dann ist es ja bekanntlich sehr schwer da wieder raus zu kommen.

 Habt ihr soetwas schon mal erlebt?? Oder seid ihr selber in einer phase eures Lebens wo es gar nicht anders geht??

Ich zum Beispiel fange jetzt mit 22 nochmal an eine große Fortbildung an zu machen, und somit bin ich automatisch von meinen lieben Eltern abhängig. natürlich nicht komplett aber und das ist auch der Punkt der mir Sorgen bereitet. Angenommen ich hätte z.B: keine Eltern mehr..ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie ich das Ding finanzieren soll.

Ich persönlich denke,dass die meiste Abhängigkeit im Job entsteht. Viele arbeiten nur noch in der Arbeitsstelle weil sie Abhängig vom Geld sind und eine Familie haben die sie ernähren müssen. Viele klagen auch darüber:

„Ich habe ja 3 Kinder daheim zu versorgen, wie soll ich das denn alles schaffen??“ Da stellt sich bei mir die große Frage: Warum zum teufel hast du dann 3 Kinder?? (Man hat sich die Abhängigkeit ja selber geschaffen oder?) Dann darf man nicht jammern…

Viele Menschen sind so stark in irgendwelche Dinge eingewickelt, das sie es gar nicht einmal mehr merken. Arbeitsstelle, Hund, 2 Katzen, 3 Kinder..usw. Viele dinge die Abhängig machen sind meiner Meinung nach einfach selfmade. Aber warum ist das so schwer erkennbar, dass man eigentlich von allem Abhängig ist?? Das gemeine an der ganzen Geschichte ist ja auch, das dieser Prozess wie eine Droge ist. Am Anfang sehr schön, und mit der Zeit hast du dir so viele dinge angeschafft das du die Dinge nicht mehr hast, sondern die Dinge haben dich so einvernommen das sich dein ganzes Leben nur noch im Kreis dreht und du deine Ziele und Wünsche volkommen aus den Augen verlierst.

„Ich würde ja gerne x, y machen aber wie denn?? Ich habe so viele Verpflichtungen, dass ich dafür gar keine Zeit mehr habe“  

 Dein ganzer Tag, und wirklich ich kenne Leute die sind den ganzen Tag am werkeln, weil sie so viele Verpflichtungen haben, dass sie oftmals nicht einmal mehr die Zeit finden um sich mal hinzusetzen und eine Tasse Kaffee zu trinken.

Ich werde jetzt mal meinen Tag durchgehen wo ich Abhängig geworden bin, und versuchen diese aufzulösen.

Denn wie heißt es so schön:

„Wenn du dein Lenkrad des Lebens nicht selber in der Hand hälst, ist es unmöglich da im Leben anzukommen, wo du wirklich hin willst“

Haltet ihr euer Lenkrad des Lebens wirklich auch in Händen?? Schaut mal nach..und schubst alle weg die euch das Leben verpfuschen wollen..denn ihr seid der Regisseur in eurem Leben und nicht die Umstände!!

Alexander Stritt

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Woher ich komme…

Ich komme von hier übrigens:

www.lifelines.kulando.de

Das war mein erster blog. Da ich lange Zeit nicht wusste was eigentlich mit mir los ist, habe ich das Schreiben dort sehr vernachlässigt.

 Nun möchte ich aber wieder mit vollem Elan in die Blogosphäre eingreifen. Genau das tue ich hier mit diesem Blog.

Lifelines ist erwachsen geworden und heißt nun: MEMORYS

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch:

Alexander Stritt

P.S: Für Anregungen, Wünsche, oder auch konstruktive Kritik:

alexander_stritt@yahoo.de 

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