Wenn man etwas wirklich will…

Wenn man etwas wirklich will…

Wenn man etwas aus ganzem Herzen tut…

Wenn man in der Sache die totale Erfüllung hat…

Wenn man sich im Flow Zustand befindet…

Wenn man darin komplett aufgeht…

Wenn man…

dann schafft man es auch!

Ich bin der großen Überzeugung, dass wenn man sich etwas großes vornimmt, dass man dies auch schaffen kann. Sei es die Besteigung zum Mount Everest, sei es, dass man eine große Fortbildung macht die man noch unbedingt für den nächsten Karriereschritt braucht, oder natürlich komplett andere Dinge.

In uns allen schlummern so große Potenziale, dass wir glaube ich gar nicht wissen, wie wir diese optimal nutzen können. Warum wissen wir das denn nicht? Wie weit ist denn die Forschung und Wissenschaft mit dem Thema?

Ich denke auch man kann es fast schon verallgemeinern, obwohl ich ja mit dem Wort nicht recht befreundet bin. Ich glaube, dass wenn man sich mit seinem Körper auseinandersetzt und dies auch wirklich tut, so wie z.b die Buddhistischen Mönche. Das man dann seine kompletten Kräfte und Fähigkeiten erlangt, denn wie ist es möglich das jemand einen Granitstein zerschlägt und gerade 65 kilo wiegt? Das müsste ja dann für jemanden der 120 Kilo wiegt und das 3-fache an Kraft hat ein Kinderspiel sein? Ist es aber nicht! Woran liegt das?

Es ist ein wenig so wie Spiele der Pokemon-Reihe glaube ich. Umso weiter mann kommt, umso mehr Fähigkeiten erlangt man auch. Aber nur wenn man sich mit seinem Körper auch intensiv auseinandersetzt.

Tun wir das denn überhaupt? Was heißt in unseren Augen „intensiv“? Was kann man gezielt tun, damit unsere innersten Fähigkeiten zu Tage treten?  Und ist dies in unserer westlichen Welt noch machbar? Fragen, die ich euch leider nicht beantworten kann, aber vielleicht kennst sich ja einer meiner treuen Leser ein wenig damit aus. Über ein Feedback würde ich mich freuen, da mich dies selber stark interessiert!

Was heißt es denn sich mit dem Körper auseinanderzusetzen? Meditieren? Schlafen? Budha? Wo liegt der Schlüssel zu unserem innersten?

Dies kann man nicht klar definieren, nur ist eines festzuhalten:

Die unabdingbare Vorraussetzung ist immer der Wille. Wo ein Wille, dort auch Möglichkeiten, Fähigkeiten und Mut etwas zu schaffen.

Wenn jemand sich mit seinem Körper auseinandersetzen MUSS, aber nicht will, dem bleibt der eigene Körper ein Buch mit sieben Siegeln. Und das ist generell so:

Ein Wille versetzt anscheinend auch Berge…deswegen glaube ich auch ein bisschen an so Wunderheiler, vielleicht ist es ja gar nicht so weit hergeholt? Vielleicht hat dieser Mensch nur den richtigen Schlüssel dazu gefunden? Möglich wäre es ja..

Denn keine Wissenschaft, kein Studium der Medizin, kein CT, MRT, Röntgen, Ultraschall etc. kann jemals unsere individuellen Fähigkeiten darstellen.

Der liebe Gott war ein Meister seines Faches…und wir? Wir sind alle noch unter unseren wahren körperlichen Möglichkeiten. Ist es nicht so? Wenn sich jeder mal selber frägt? „Kann ich eigentlich nicht viel mehr als das, was ich gerade tue? Ich denke wir könnten viel, viel mehr wenn nur unser wille nicht immer mit UNS Gassi geht.

Alexander Stritt

Advertisements

11 Kommentare

Eingeordnet unter Motivation, Philosophie

11 Antworten zu “Wenn man etwas wirklich will…

  1. der innere schweinehund ist ein resistentes tier.

  2. @prinzess:

    Oh nein.

    Der Schweinehund hat nur ein großes problem:
    Er lässt sich nicht wegschubsen, wegschmeißen und so leicht besiegen.

    Den inneren Schweinehung muss man lernen jeden Tag wegzuboxen, jeden Tag eine Stufe.
    Klar ist der nicht so einfach wegzukriegen, das ist logisch.

    Aber wer gelernt hat im Leben sich durchzusetzen, der kann den inneren Schweinehund auch besiegen.

    Wobei wir beim Thema wären:

    Wenn du etwas wirklich willst, dann ist die überwindung des inneren Schweinehundes das kleinste problem.

    Und dann gibt es Menschen die suchen (hoffentlich du nicht) sich immer etwas aus, warum sie dies und jenes nicht machen können.
    Und es gibt menschen, die scheißen auf den ganzen Mist, krempeln die Ärmel hoch und packen die Sache an.

    Wenn du es wirklich willst…die Entscheidung liegt ganz und gar alleine bei Dir!!

    Alexander Stritt

  3. Käferchen

    schätz ihn nicht als kleinstes problem ein. dieses schmorkel von schweinehund ist wandlungsfähig …

    ich wünsch die für deine weiterbildung alles liebe.. du schaffst das schon, auch in erst einmal fremdem umfeld..

  4. Pingback: Schade einfach nur Schade… | warum nur, Content, Blog, Gründer, Mühe, Ziele, Homepage, Zeit | Freetagger.com

  5. Du hast Recht!!
    Wenn man etwas will, dann bekommt man es auch!

  6. Mmmh, leider sagst du da nichts Neues!

    Weiterhelfen tut es nicht wirklich zu wissen was schon bekannt ist. Wie waers mit der Erfahrung mal an die Grenzen zu gehen, mal wirklich seinen Schweinehund am Hals zu packen und sich auf ein neue Ebene bringen.

    Sich nicht aergen Chancen zu verpassen, sondern sie bei jeder Gelegenheit annehmen und auch wenn man scheitert, macht einen die Erfahrung reifer. Nicht neidisch auf die anderen schauen und sich sagen:“Das schaff ich nie!“ Jeder hat mal bei nichts angefangen, kein Erfolg den man zu hoeren bekommt, kam ueber Nacht und ohne Arbeit. Nichts klappt ohne Planung…

    Es ist kein Schweinehund, es ist Angst…Angst vor Veraenderung und Angst etwas aufzugeben ohne zu wissen ob man etwas besseres dafuer bekommt.

    Schoenen Gruss aus Singapur
    Arno
    http://www.ichirgendwo.wordpress.com

  7. Lieber Alex!

    Nun sind ja ein paar Tage vergangen, seit wir telefoniert haben. Und wenn ich Deinen letzten Eintrag lese, dann ist mir auch klar, weshalb Du Dich nicht mehr bei mir gemeldet hast!

    *grins*

    Du stürzt Dich voller Begeisterung auf etwas Neues! Schön! Dagegen ist nichts einzuwenden! Irgendwann spürst Du ganz deutlich, dass Deine Erwartungen an die ´neue Sache´ einfach nicht erfüllt werden! Dein Traum, Deine Initionen haben sich nicht erfüllt. Nun kann es dafür mehrere Gründe geben:

    1. Du hast Anfangs nicht abgewogen, dass ein neues Hobby (oder ein neuer Kurs) nicht nur positive, sondern auch negative Seiten hat.

    2. Hast Du Dir die Frage gestellt (bevor Du etwas Neues beginnst), ob es etwas sein wird, was Du Dir für Dich auch noch in zehn Jahren vorstellen kannst?

    3. Oder lebst Du Dein Leben nach dem Motto: „Ich will so viel wie möglich mitnehmen und erleben, weil ich sonst das Gefühl habe, etwas zu verpassen!“ ???

    Sollte Letzteres der Fall sein, dann erinnerst Du mich an meine Ex-Frau. Die bekam auch nie genug! Kaum waren wir in der neuen Wohnung, war diese schon wieder langweilig und es wurde ein weiterer Umzug geplant (12 Umzüge in 7 Jahren!!!). Da war das schicke Cabriolet, das musste unbedingt her! Nach zwei Monaten war das Auto nicht mehr ´up to date´ und musste gegen einen Van eingetauscht werden. In der Zeit unserer Ehe spielte sie Tennis, Golf, Handball, Damenfussball, Schach, Badminton, Tischtennis, Skat, Playstation und am Ende mit der Geheimzahl meines Bankkontos. Sie machte den Motorradführerschein, kaufte sich eine Enduro! Dann ein Mountainbike, weil das grade ´in´ war. Die Enduro vergammelte in der Garage! Dann musste ein Solarium her (so ein schweineteueres Dings mit eingebautem Radio, Zigarettenanzünder, Aschenbecher und Wurzelholzverkleidung! Das Ding verstaubte im Hobbykeller! So ging es weiter! Und nachdem sie immer was neues versuchen musste, ertappte ich sie zweimal mit anderen Kerlen in unserem Schlafzimmer. Wohlgemerkt: Das waren nur zwei Fehltritte, von denen ich zur Zeit der Ehe wusste! Nach der Trennung erfuhr ich durch eine befreundete Nachbarin, dass sich die Männer, wenn ich geschäftlich unterwegs war, bei mir zuhause die Klinke in die Hand gedrückt haben!

    Warum erzähle ich Dir das?

    Weil ich mich heute, bei allen diesen Dingen, an EINE Tatsache besonders gut erinnern kann: Meine Frau war ständig unzufrieden und nie wirklich glücklich, egal was sie tat, egal was wir taten, egal was sie kaufte, egal, wofür sie sich interessierte. Sie erinnerte mich an einen Menschen, der vor dem kalten Buffet steht, etwas vom Heringssalat nimmt, ein bisschen von der Kalbsleberwurst, etwas Camembert, zwei Trauben, etwas Hummermaionaise, drei Weinbergschnecken, vier eingelegte Broccoli, zwei gefüllte Paprikaschoten, ein Löffelchen Reisauflauf, ein paar sauer eingelegte Champignons, ein Schälchen vom ´mousse á chocolat´mit Eierlikör und von jeder der vier Soßen ein Häufchen aufs Tellerchen tut … und am Ende die Klohschüssel küsst!

    Alex, wenn man sich in seinem Leben nicht auf ein paar wenige Dinge ernsthaft konzentriert, dann läuft das Leben im Sauseschritt an einem vorbei! Dann kannst Du Dich zwar rühmen, schon viel gemacht zu haben, aber beendet hast Du nichts! Das wirkliche Interesse an einer Sache kommt erst im Laufe der Zeit, wenn man diese Sache näher kennen lernt. Doch vorher brichst Du ab!

    Halte es, wie mit einer Partnerschaft:

    Wenn Du eine Frau kennen lernst, ist am Anfang alles wunderbar, der Himmel hängt voller Geigen, die rosarote Brille legst Du selbst nachts nicht mehr ab und sie hat die schönsten Brüste auf der ganzen Welt! Dann vergehen ein paar Wochen und Du stellst fest, dass ihre Brüste doch nicht so schön fest und stramm sind, dass sie oft ihre Launen hat und dass Du ihr aufdringliches Parfum, das Du anfangs an ihr so geliebt hast, in Wirklichkeit nicht ausstehen kannst! Was machst Du jetzt? Schickst Du sie zum Teufel? Im Grunde genommen geht jetzt die Partnerschaft erst los! Die rosarote Brille kommt erstmal in den Schrank, Ihr lernt Euch richtig kennen und findet einen Weg, trotz Fehlern und Mängeln miteinander zu leben! Oder Ihr findet ihn nicht!

    Wichtig bei allem, was DU tust, ist es, zu entscheiden, ob Du mit gewissen Umständen leben kannst, oder nicht! Dann solltest Du Dich ernsthaft fragen, ob Dir etwas WIRKLICH den gewünschten Erfolg bringt… oder nicht!

    Ich gebe Dir einen Spruch mit, bis wir uns mal wiedersehen (oder hören):

    „Gott gebe mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    die Kraft, Dinge hinzunehmen, die nicht zu ändern sind…
    UND die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!“

    So long, mein Lieber!

    Markus

  8. Danke Markus…

    sehr inspirierend…und du hast sogar mit manchem Punkten recht.

    Ich habe echt angst etwas zu verpassen…

    Doch ich werde in Schwandorf bleiben…es fehlt mir nichts…denn ich kenne es nicht anders….

    Ich hoffe das du deinen Weg gehst…ich werde auch gehen und idealerweise kommen wir am selben Ziel an.

    der eine besser der andere schlechter….

    Wer kommt denn schlechter an??

    keiner von uns, den es ist nicht von bedeutung was man lernt, sondern was man vom gelernten auch behält. Und ob man das richtige fürs leben rausfiltert und natürlich auch für seinen Beruf kommt auf jeden einzelnen an.

    auf jeden Fall habe ich einen höllenrespekt vor dir und deinem entschluß.

    Ich glaube es war für DICH!! der richtige.

    man hört sich…

    Alexander Stritt

  9. Da warst Du ja echt flott!

    In einer Sache hast Du schon recht: Jeder muss die Entscheidung treffen, die für IHN die richtige ist. Hier stellt sich letztendlich nur die Frage, welches die Gründe für Deine, meine, unsere Entscheidungen sind.

    Weißt Du, mein Freund, Du musst keinen Respekt vor meiner Entscheidung haben und vor mir gleich zweimal nicht. Soll ich Dir sagen, was MIR bei meiner Entscheidung geholfen hat? Meine Vergangenheit! Ich habe in meinem Leben so viele Entscheidungen getroffen, von denen ich glaubte, sie wären richtig und für diese Entscheidungen hatte ich tausend gute Gründe. Und ich habe tausend Entscheidungen nicht getroffen und habe geglaubt, das wäre auch richtig und dafür hatte ich ebenfalls tausend Gründe. Doch, wie ich es auch gemacht habe, es war meistens völlig daneben!

    So etwas stimmt irgendwann nachdenklich! Und ich kam nicht umhin, darüber nachzudenken, WARUM ich scheitere. Ich fand darauf auch eine Antwort: Ich war zu bequem, ich scheute die Konfrontation und ich hatte Selbstzweifel.

    Um richtige Entscheidungen zu treffen, musste ich erst einmal ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln. Dann musste ich erkennen, dass oft der steinige, schmale Weg direkt zum Ziel führt und die geteerte, breite Straße einen Mords – Umweg bedeutet!

    Und der hauptsächliche, der wichtigste Punkt:

    Wenn man oft genug in offene Kulis gefallen ist, wird einem klar, dass man derartige Stürze vermeiden kann, indem man MIT OFFENEN AUGEN durchs Leben geht!

    Das ist ein Lernprozess, der kommt mit zunehmendem Alter!

    Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg! Ruf doch mal an oder kommt mal auf einen Kaffee vorbei! Ich bin noch in der alten Wohnung in SAD!

    Markus

  10. Markus R. Brauer

    Hallo Alex!

    Ich denke in den letzten Tagen viel über die Menschen nach. Und ich gebe zu, dass sie mir immer unlösbarere Rätsel aufgeben. Verstehst Du, was ich meine? Du kennst das Gefühl!
    Man glaubt zu wissen, mit wem man es zu tun hat und wird am Ende überrascht.

    Wie schnell doch die Menschen ihre Gesinnung ändern!

    Plötzlich steht man im Mittelpunkt der Diskussionen, wird zum kollektiven Buhmann erklärt, weil man etwas tut, was andere gelassen haben. Weil man etwas in Bewegung bringt, hinter dem man steht und für das es ausreichend Gründe gibt. Das Kollektiv aber versteckt sich mit erhobenem Zeigefinger hinter ihrer eigenen Feigheit und klagt darüber, da es einer von ihnen gewagt hat, ein nicht funktionierendes System an den Pranger zu stellen.

    Haben die Menschen ihr Rückgrat verloren? Ist es die Bequemlichkeit, welche sie zum flegmatischen Nichtstun und Abwarten treibt? Oder ist es tatsächlich die Angst vor Herausforderungen, weil diese unbequem sind?

    In unserer Gesellschaft läuft so vieles nicht mehr rund (Wirtschaft, Politik) und die Menschen schimpfen, klagen, jammern oder schließen ganz die Augen, um die Wahrheit nicht erkennen zu müssen. Nur nicht hinsehen! Aber keiner wird aktiv! Jeder wartet ab!

    Wird sich auf diese Art und Weise jemals etwas verändern? Durch Tatenlosigkeit? Durch kollektives Abwarten und Hoffen? Gleichen die meisten von uns nicht dressierten Affen, die hüpfen, wenn der Pfiff ertönt?

    Zweifellos muss jeder zunächst an sich arbeiten, um etwas in seinem Leben zu bewegen. Aber was hilft es, sich zu verändern, wenn uns die Gegebenheiten eine kontraproduktive Doktrin aufzwingen, die ein Verändern der eigenen Einstellung wenig effektiv macht?

    Vielleicht hast Du darauf eine Antwort?

    Alles Liebe!

    Markus

  11. Isa

    Also ich liebe tanzen überalles es ist mein leben und ich kenne meinen Körper ganz genau ich mache karnevalistischen tanzsport (tanzmariechen,Garde,Show,spagat,ballet,Rad,spagat ,Bogengang ,usw) ich werde immer besser weil ich es wirklich will:-) und habe noch viele Ziele beim tanzen:-)!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s