Klimawandel? Ein natürliches Phänomen!

Der liebe Klimawandel. Er ist in aller Munde. Jeder, wirklich jeder versucht zur Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Die Politik, die Autoindustrie usw. Ich glaube das muss ich hier nun wirklich nicht aufführen.

Aber ich persönlich bin der Überzeugung, dass es ganz normal ist was mit unserer Erde geschieht. Es ist einfach ein Prozess der sich vielleicht alle 100 Millionen Jahre ereignet, um der Erde die wir im wahrsten sinne des wortes „kaputtgemacht“ haben, Zeit zu geben, sich wieder zu regenerieren.

Damals mit den Dinosauriern war es doch genauso, dort zerstörte zwar ein großer Komet alles Leben-trotzdem. Ein Naturphänomen.

Auf dieser welt leben ca. 6.6 Milliarden Menschen. Wir haben keinen so großen Einfluss, dass wir 6.6 Milliarden Menschen umpolen werden! Mal ehrlich: Was hat sich denn bis jetzt getan? Wie schaut es denn mit den Ergebnissen aus? Die kann auch keiner in 30 Jahren wirklich nachprüfen. Da kann keiner wirklich sagen: „Wir haben es geschafft“. Zumal ich von der Annahme aus gehe, dass es jetzt sowieso schon viel zu spät ist. Da hätte man daran denken müssen, als die erste CO2-Schleudern gebaut worden wären. Vielleicht hätten wir damals eine reale Chance gehabt. Aber heute?

Die zentrale Frage lautet: Woher wollen Forscher, Politiker und sonstige Menschen wissen, dass die globale Erderwärmung von uns Menschen kommt? Warum kann dies nicht ein normaler natürlicher Vorgang sein den es früher vielleicht auch schon mal gegeben hat? Wer weiß denn was vor ein paar Millionen Jahren war? KEINER!!

Denn das wir über“früher“ wissen, sind ja keine Beweise. Wir vermuten es nur! Bitte vergesst das nicht!

Ich persönlich glaube, das die Erde immer so alle paar Millionen Jahre einen „Restart“ macht. Alles Leben auslöscht um sich dann eine wahrscheinlich unbestimmte Zeit zu geben um sich komplett zu erneuern. (Erdöl, Gas, Atmosphäre etc.) Denn auch das ist ungewiss: Woher wollen wir wissen das wie die erste Generation Mensch sind? Vielleicht die 5. oder 6. Generation von Neandertalern? Vielleicht hat es die globale Erderwärmung schon 3 mal gegeben und hat unsere vorigen Generationen ausgelöscht? Auch das ist nicht und wird auch niemals beweisbar sein.

Und was ist mit dem knappen Wasser auf der Erde? Ist das etwas weniger schlimm als die Erderwärmung?

Was ist mit den vielen Waisenkinder auf dieser Welt? Die nicht wissen was lein Lachen ist? Ist das denn weniger schlimm?

Was ist mit dem Hungersnöten? Es gibt immer noch Menschen die kennen kein Brot! Ist das denn weniger schlimm?

Was ist mit der immer noch unheilbaren Krankheit AIDS? Ist das nicht so schlimm wie der Klimawandel?

Wenn wir uns mal dem Thema „Erderwärmung“ abwenden und andere Seiten sehen, dann sehe ich die Erderwärmung nun als ganz kleinen Teil von unseren globalen „selbst geschaffenen“ Problemen.

Natürlich darf man sich dem Thema der globalen Erderwärmung nicht volkommen abwenden, immerhin tun wir wenn auch passiv etwas gegen die globale Erwärmung. Es ist aber auch „nur“ ein Problem von vielen und nicht minder schlimm als die anderen.

Denn wer weiß schon ob der Klimawandel nicht ein Naturphänomen ist?

Warum sollte es dann nicht auch mal etwas wärmer werden?

Denn Pflanzen, Menschen ja die gesamte Umwelt kann sich IMMER anpassen!

Denn das tut sie schon seit zig tausenden Jahren!

Alexander Stritt

Advertisements

29 Kommentare

Eingeordnet unter Philosophie

29 Antworten zu “Klimawandel? Ein natürliches Phänomen!

  1. krizz

    Hi, ich würds ganz sinnvoll finden, wenn Du vor dem Schreiben ein bißchen recherchieren würdest. Man merkt, dass du wenig zu dem Thema gelesen hast, das ist peinlich.
    Gruss, Krizz

  2. Ich recherchiere wenn überhaupt nur ganz wenig!!

    Warum? Weil ich so schreibe, wie es mir vorkommt. Wie ich die Situation immoment empfinde. Es geht nur um meine momentane Sicht.

    Wenn du gut recherchierte Artikel haben möchtest dann kannst du dir den Stern kaufen.

    Aber gerne lass ich mich aufklären..kein Thema, denn es kann ja auch vorkommen das ich mich in ein paar Sachlagen irre. Das ist okay.

    Wenn du mich schon darauf aufmerksam machst, dann doch bitte mit Beispielen!!

    Alexander Stritt

  3. Alexander, die gleichen Gedanken, die du dir gemacht hast, hab ich mir auch schon gemacht. Mag ja sein, dass ein Teil des sogenannten Klimawandels durch uns Menschen verursacht worden ist.
    Merkwürdig ist nur, dass der Klimawandel schuld ist, wenn wir mal einen etwas strengeren Winter hatten. Die gab es vor Jahrzehnten auch.
    Die Wetter- und Klimaaufzeichnungen sind – im Vergleich mit der Erde – noch recht jung.
    Die Vorhersagen, was wäre wenn, wenn wir nichts ändern, beruhen auf Computerprogrammen. Und die hat ganz bestimmt nicht der liebe Gott erstellt, sondern Menschen. Vielleicht von Menschen, die einen finanziellen Vorteil wittern, wenn sie in das Programm was eingebaut haben, dass der Computer genau das Ergebnis errechnet, was sie haben wollten?

  4. Dass der Mensch für den Großteil der Umwelt- und Klimaschädigungen verantwortlich ist, braucht glaub ich nicht weiter diskutiert zu werden. Dass das Klima ein riesen komplexes Etwas ist, dessen Wandlungen sich über Jahrzehnte strecken, und das vor allem nicht unmittelbar, sondern schleichend auf Veränderungen reagiert, ist auch klar. Klar gabs vor Jahrzehnten bereits so milde Winter und so warme Frühlingsmonate. Aber auch wenn alles nur computerberechnet ist, so haben wir doch mittlerweile die technichen Mittel und die Weisheit, das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung zu analysieren. Und landen dabei eben bei uns selbst, als Hauptursache. Mir geht das Geschrei darüber auch mittlerweile auf die Nerven. Aber ich denke auch, dass es an UNS liegt, und wir viel ändern könnten, wenn jeder einzelne ein gewisses Maß findet. Heißt z.B. keine Erdbeeren im Winter, nicht jeden Tag ne Fleischbeilage (die Methandämpfe im Kuhmist flattern auch fröhlich in die Atmosphäre!), kurze Strecken nicht mit dem Auto fahren etc etc …
    Was das „esoterische“ angeht: Ich denke auch, dass alles ein Stückweit „geplant“ ist. Dass jede Lebensform seine Zeit hat, aus der sie das beste machen muss, um dann Platz für die zu machen, die danach kommen. Die dann „dran sind“ sozusagen. Die Dinos und Steinzeitmenschen konnten sich vor der Katastrophe schlecht schützen oder wehren oder sich Bunker bauen. Der heutige moderne Mensch kann das. Bliebe also abzuwarten, wie geschickt er sich anstellt, um seine Zeit ggf. zu verlängern. Erinnert mich an Matrix: Der Mensch ist ein Virus. *gg*

    böses P.S.: Oder es gibt doch einen Gott. Gott war mit den ersten Menschen ja laut AT so unzufrieden, dass er kurzerhand die Erde überschwemmte. Vielleicht ist jede globale Katastrophe nur eine weitere Unmutsäußerung von Gott, der mal wieder scheiße gebaut und seine Schäfchen nicht richtig geführt hat.

  5. @stritty……zu: Wenn du gut recherchierte Artikel haben möchtest dann kannst du dir den Stern kaufen…..

    Bevor ich DAS tue, werd ich wieder Analphabet 🙂

    Und eines stimmt schon was Krizz sagt: Recherche ist es, was Inhalten Qualität verschafft 😉

  6. @Dorina: Über mehr als 80 Prozent ihrer Existenz waren Mutter Erde – bzw. ihre Pole – eisfrei und die Temperaturen deutlich höher als heute. Waren damals die Einzeller und später dann die Saurier dran schuld?

  7. Ich recherchiere nur das wirklich nötigste.

    Ich bin keiner der Recherchiert weil:

    Recherche bedeutet, auch wenn das naiv klingt, Tatsachen zu übernehmen die wo anders schon irgendwo stehen.

    Das will ich aber nicht, ich will meine Einzigartigkeit beibehalten.
    Und das um jeden Preis.

    Es gibt so viele Dinge, die falsch sind weil sich keiner Gedanken darüber macht. Denn sie werden ohne nachzudenken einfach übernommen.

    Wenn ich recherchiere das der Himmel gelb ist, und das dann auch schreibe ist das dann Qualität?

    Anstatt einfach mal selber hochzuschauen wie der Himmel wirklich ausschaut.

    Und dabei kann es natürlich auch sein das Sachen eben nicht so stimmen wie ich sie darstelle. kann schon mal passieren. Aber darum schere ich mich nicht.

    Dieses kleine Risiko gehe ich ein!

    Alexander Stritt

  8. Also erst einmal: Was Recherche WIRKLICH heisst, findest Du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Recherche

    Sich anhand von guter Recherche seine eigenen Gedanken zu machen und Schlüsse daraus zu ziehen, ist intelligent. Die Recherche als das abzutun, als was es Du bezeichnest, ist wirklich einzigartig…dumm. Sorry for that aber so isses nun mal 😉

    Ich muss nicht alles „wehrlos“ übernehmen was ich recherchiere, nur hilft mir Recherche bei allem was ich zu beurteilen habe immens weiter. Ziehe ich nichts für meine Urteilsfindung ausser meine eigene Sicht der Dinge heran, so nennt man das ignorant.

    Und wenn ich die Wissenschaft der Mathematik nicht als das nehmen würde was sie ist, dann hätte ich morgen im Supermartk keine Ahnung, ob mir die Tante an der Kasse richtig rausgegeben oder ob sie mich beschissen hat. Aber ist ja egal, ich seh das sowieso ganz anders, nämlich rosa. Und damit bin ich einzigartig 🙂

  9. @DonParrot
    Natürlich nicht, wie auch. Aber klar ist wohl auch, dass es ohne uns Menschen definitiv nicht soviel CO2-Austoß gäbe, wie es ihn gibt, und der Regenwald würde nicht plattgemacht, und die Meere nicht überfischt. Mag sein, dass sich das Klima sowieso ändern würde, auch ohne uns. Aber wohl wesentlich schleichender.

  10. Da muss ich Dorina wirklich recht geben.

    Das Klima wandelt sich-auch ohne uns Menschen, nur nicht so rasant vielleicht.

    ein wirklich guter Aspekt.

    Alexander Stritt

  11. Käferchen

    richtig.. der mensch ist nichts weiter als ein ehlender katalysator der die natürlichen reaktionen durch seine eingriffe in die natur beschleunigt.. wollen wir mal hoffen, dass wir noch eine weile zeit zum röcheln auf diesem planeten haben und die heringe weiter munter furzen 😉 http://kaeferchen.wordpress.com/2007/04/26/fische-furzen-im-dunkeln/

  12. Hat jemand letzte Woche Spiegel-TV gesehen ? Da wurde das Thema Klimawandel mal richtig schön auseinandergepflückt

    Viele Klimaforscher sehen gar kein Klimawandel , für die gibt es sowas nicht. Es sind einfach nur Perioden die sich immer wieder wiederholen. Es gibt keine Erderwärmung. Es ist zur Zeit wärmer auf der Erde wie vor 50 Jahren, aber es wird auch wieder kälter werden. Wissenschaftler haben tief in das Eis in Grönland und an den Polen gebohrt und das Eis geprüft. Man hat festgestellt das die Erde schon viel mehr CO2 erlebt hat wie jetzt mit Autos und Industrie.
    CO2 gab es schon zu Dinos Zeiten und bedeutend mehr wie heute. Ohne CO2 würde es kein Leben auf der Erde geben ! Selbst die Tiere passen sich diesen Klimaperioden immer wieder an. Das die Eisbären so langsam austerben hat nichts mit der begründeten Erderwärmung zu tun, sondern damit das Jährlich über 10000 Robben abgeschlachtet werden und den Eisbären dadurch die Hauptnahrung entfällt !

    In Grönland haben früher die Winkinger gelebt, Grönland heißt eigentlich Grünland. Vor ca. 1000 Jahren soll „Grünland“ an gewissen Ecken ein fruchtbares Land gewesen sein. Heute ist es komplett mit Eis überdeckt. Auch das die Pole schmilzen hat es schon öfters gegeben.

    Zwischen 1900 und 1950 gab es in Deutschland verdammt viele starke Stürme, sogar schlimmer wie wir die heute kennen. Ab ca. 1950 gab es die dann immer weniger. Jetzt zur Zeit haben wir den wieder einen Höhepunkt überwunden und die Stürme werden auch wieder wenig. Es ist auch so eine typische Perioden Zeit.

    Klimawandel, Dürrenzeiten oder Erderwärmung ist nur eine Fantasie-Machenschaft vom Menschen selber. Wir selber können das Klima weder beeinflussen noch verändern. CO2. FCKW und was sonst noch alles gibt, sind ursprünglich Rohstoffe der Erde die nur vom Menschen Chemisch umgewandelt wurden und womit die Erde gut zurecht kommt.
    Es soll jetzt nicht von mir heissen, verpestet die Luft was das Zeug hält. Man soll trotzdem versuchen zu reduzieren 😉 Aber man soll sich nicht von den Politikern irre machen lassen !

    Achso, ist Euch eigentlich bekannt das eine Kuh beim Furzen mehr Treibhausgase produziert wie ein Kraftfahrzeug !

    Solche Sendungen sollten die viel mehr zeigen, wie es wirklich ist. Vielleicht hören dann die Politiker endlich mit der Klimasteuern auf !

  13. Sag ja immer: Schlachtet die Kühe und macht „schadstofffreie“ Steaks aus ihnen. Bin sicher es gibt dann eine „Eiweiss-Abgabe“.

  14. Sehr richtig, Alexander Stritt, was Du schreibst. In Hinsicht auf die Schlüssigkeit deiner Argumentation, wonach Recherche schädlich ist, wäre vielleicht endlich auch die Kugelform der Erde neu verhandelbar. WIR MÜSSEN JETZT ALLE MAL GANZ MASSIV UMDENKEN!!!1 -> Spiegel TV und Explosiv gucken, da lernt man wie’s ist.

    p.s.: Bitte nicht hier klicken.

  15. Pingback: Inkonsequenz und Inkonvenienz - Citronengras

  16. cupitronic

    Wenn Rechercheverweigerung aka „Einzigartigkeit“ zu den gleichen Schlussfolgerungen führt, die unsere Herren Wirtschaftsvertreter anführen, ist normal, gab es schon, Hysterie, keep it going, damit bloß kein Veränderungsdruck aufgebaut, weil Veränderung kurzfristig kostet, hast Du dann nicht das Gefühl, Alexander, dass da jemand gewonnen hat?
    Für mich sind die Menschen einzigartig, die Lösungen oder Handlungsalternativen anbieten können. OK, manche muss mann „übernehmen“, andere aber orginell.

  17. Klimawandel ist nichts, zu dem die ‚persönliche Meinung‘ von irgendwelchen Laien relevant wäre. Klimawandel ist nichts, bei dem man den Medien glauben sollte, denn entweder geben auch sie persönliche Ansichten und mangelnde Recherche wieder oder werden um fünf Ecken von Energiekonzernen beeinflusst. Ich weiß, das klingt nach Verschwörungstheorie, ist aber leider beweisbar und in den USA noch sehr viel heftiger als hier.
    Was relevant ist, ist die Forschung zum Klimawandel. Der momentane Stand der Forschung ist: Der Klimawandel wird durch den Menschen wenn nicht verursacht, dann doch zumindest extrem verstärkt und seine Auswirkungen werden in den kommenden Jahren verheerend sein. Wenn jetzt Gegenmaßnahmen ergriffen werden, dann kann man das Schlimmste vielleicht noch verhindern.
    Noch nie hat eine Spezies so extrem in seine Umwelt eingegriffen wie der Mensch in den letzten hundert Jahren. Noch nie wurde auf diesem Planeten so viel CO2 in so kurzer Zeit freigesetzt, auch das ist beweisbar. Nur weil all diese Gase schon immer gab, heißt das nicht, dass es keinen Einfluss hat, wenn wir sie in rauen Mengen in die Atmosphäre blasen. Die Auswirkungen der letzten hundert Jahre beginnen gerade erst. Ja, wir haben Einfluss auf das Klima und unseren Planeten, leider gibt es immer noch Leute, die es sich einfach machen und das nicht sehen wollen.

    Was wir tun, hat auf die Welt ein Menge Einfluss, zumindest seit der Industrialisierung. Aber leider sind dem Klimawandel persönliche Meinungen völlig egal, genau wie jedem anderen in der Natur vorkommenden Phänomen. Vom Verleugnen wird er nicht verschwinden und ich möchte meinen Kindern später nicht erklären müssen, dass ich keine Energiesparlampen gekauft habe, weil ich an den Klimawandel „nicht geglaubt“ habe. Das ist keine Glaubensfrage, da es fundierte Forschung zum Thema gibt. Und anders als die Medien immer wieder behaupten, sind sich die Forscher auch alle einig. Es gibt seit Jahren keine Studien mehr, die den Klimawandel in Frage stellen. Das einzige worüber man jetzt noch diskutiert, ist die Schwere der Auswirkungen. Klimaforschung hat nichts mit Philosophie zu tun.

    Herzlicher Grüße
    Phrix

    P.S. Entschuldige, aber deine Einstellung zum Thema Recherche macht mich sprachlos. Es macht dich leider zu einem freiwillig dummen Menschen und das ist ein Verbrechen. Es wird selten genug passieren, dass jemand recherchiert, der Himmel sei gelb, denn Recherche ist nicht ‚Ausdenken‘. Sich ohne stichhaltige Informationen eine Meinung zurecht legen und dabei Fakten ignorieren, das ist ‚Ausdenken‘ und das ist das was du machst. Der Beginn einer guten Recherche wäre nach oben zu gucken.

  18. siehe „Der Klimawandel“ von Stefan Rahmstorf (Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam, forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) und Hans Joachim Schellnhuber (Gründer und Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Physik-Professor an den Universitäten Potsdam und Oxford).
    Das ist ein Büchlein aus der Beck’schen Reihe, wo wissenschaftliche Themen für Laien verständlich aufgearbeitet und erklärt werden. Kostet nur um die sieben Euro und ist als Investition einfach mehr wert als die Zeit, um sich eine Spiegel-TV-Reportage anzusehen.

  19. Anna

    Hallo Alexander,

    Du fragst in deinem Text:

    Und was ist mit dem knappen Wasser auf der Erde? Ist das etwas weniger schlimm als die Erderwärmung?

    Was ist mit den vielen Waisenkinder auf dieser Welt? Die nicht wissen was lein Lachen ist? Ist das denn weniger schlimm?

    Was ist mit dem Hungersnöten? Es gibt immer noch Menschen die kennen kein Brot! Ist das denn weniger schlimm?
    (…)
    Denn wer weiß schon ob der Klimawandel nicht ein Naturphänomen ist?

    Warum sollte es dann nicht auch mal etwas wärmer werden?

    Wenn du auf deine Fragen tatsächlich Antworten möchtest, kann ich dir den Artikel des Friedennobelpreisträgers Desmond Tutu wärmstens empfehlen. Herr Tutu wird dir auf all diese Fragen lebensnahe Antworten geben.

    Hier ein Auszug des Artikels „Tödliche Selbstzufriedenheit“:

    Das Schmelzen des Schnees auf dem Gipfel des Kilimanscharo ist ein Warnsignal dieser Veränderungen in Afrika. Überall auf diesem wunderschönen aber verletzlichen Kontinent spüren Menschen, dass sich das Wetter verändert. Ob Dürre oder Regen – das Resultat ist immer das gleiche: noch mehr Hunger und Leid für Millionen von Menschen am Rande der globalen Gesellschaft. Selbst für Orte wie Dafur spielt der Klimawandel eine Rolle, denn in den halbtrockenen Zonen dieser Erde findet ein harter Verteilungskampf um Weideland und Wasserstellen statt. Immer weniger Wasser für immer größere Populationen – da ist der Konflikt jedes Mal vorprogrammiert.

  20. „Was ist mit der immer noch unheilbaren Krankheit AIDS? Ist das nicht so schlimm wie der Klimawandel?“

    Das ist so zynisch, dass nicht mal ich es mehr amüsant finden kann. An AIDS wird geforscht, man sucht aktiv nach einem Heilmittel. Man versucht, in den am schlimmsten betroffenen Gegenden wie Afrika und Indien die Menschen aufzuklären.

    Sollen wir jetzt alle sagen: „Wir tun ja schon was gegen AIDS und AIDS ist doch viel, viel schlimmer – da brauchen wir doch nicht auch noch am Klimawandel forschen, da sterben die Afrikaner im Moment ja noch nicht dran!“

  21. Pingback: blog.argwohnheim » .der klima-schwindel-schwindel

  22. Selten grösseren Mist gelesen. Selbstzufrieden. Zynisch. Ignorant. Mach Deine Hausaufgaben…

  23. walter

    warum erkennt niemand,dass die ungehemmte bevölkerungszunahme die wahre katastrophe darstellt,die auf uns zukommt. klimawandel ist nur ein teil davon.habt ihr keine fantasie, dies zu erkennen?

  24. Stefan

    warum erkennt niemand,dass die ungehemmte bevölkerungszunahme die wahre katastrophe darstellt,die auf uns zukommt. klimawandel ist nur ein teil davon.habt ihr keine fantasie, dies zu erkennen?

    Was wäre denn deine Lösung? Am besten schaffen wir den Menschen ab?

  25. Verena

    :Ddenn Klimawandel gibt es wirklich er wird bald eintretten es kannn auch sein das der Golfstrom bald keine wärme mehr abgibt das heißt das es in Europa eine 2.Eiszeit geben kann :D:P:D

  26. Iris

    Hi,
    ist ja echt erstaunlich, wie viele Leute sich hier Gedanken gemacht haben.

    Aber wer von euch glaubt denn bitte wirklich, dass wir Menschen das Klima der Erde beeinflussen könnten???

    Absolut gar nichts ,von all den Dingen die wir tun, kann der Erde irgendetwas anhaben.

    Für wie mächtig wollen wir uns den halten? Wir sind hier nur die Ameisen. Die Erde hat schon viele Phasen überlebt. Sie wird auch den sogenannten „Klimawandel“ völlig schadlos überstehen. Ob uns Menschen das gelingt, ist natürlich was anderes.

    Die gute alte Erde jedenfalls wird uns alle überleben. Wir wären ja schließlich nicht die erste Hochkultur die plötzlich wieder verschwunden ist, oder?

  27. Hallo,
    „Memorys – endlich mal etwas mit Sinn“ lautet wohl der Titel dieser Seite. Das lesen von obigem Artikel hat allerdings keinen Sinn. Ich kann mich der Meinung vieler anderer nur anschließen: anscheinend hast du weder Ahnung vom Klimawandel, noch vom Paläoklima (Klima der Vergangenheit), noch vom Klima im Allgemeinen. Dein Artikel ist in keinster Art und Weise wissenschaftlich recherchiert, geschweige den fundiert. Du hast, wie du selber zugibst, geschrieben was dir durch den Kopf ging. Bei solch einem komplexen und wichtigen Thema halte ich dies für äußerst verwerflich. Auf diese Art und Weise werden deine Beiträge, falls alle dieses Niveau haben, wohl nie über das hinaus gehen, was man so am Stammtisch daherredet. Wenn du Lust hast eine (ernsthafte) Diskussion über den Klimawandel anzufangen kann ich dir gerne mit ein paar Informationen weiterhelfen (Sobald ich die nötige Zeit finde. Ich möchte schließlich kein Stammtischwissen verbreiten.). In diesem Sinne noch einen schönen Tag.

    Jürgen Baumann

  28. Ich habe gerade noch mehr KOmmentare gelesen. Mich wundert es, wie ignorant mansche Menschen immer noch sind. Wacht auf! Wegschauen ist keine Lösung!

    Jürgen Baumann

  29. ich

    Also ich muß hier zustimmen, das es schon höhere CO2 gehalte als heute in der Atmo. gegeben hat. Auch das sich die Natur auf sich verändernde Gegebenheiten einstellen und anpassen kann.
    Nur ist das eine Frage der Geschwindigkeit!
    Es ist ein riesen Unterschied, ob sich die Co2 onzentration binnen 20.000 Jahr erhöht, oder ob sie das wie in den letzten Jahren geschehen innerhalb von 200 Jahren erhöht. Denn ein Organismus kann sich nur im laufe von Generationen anpassen. Und so schnell wie der Mensch sich reproduziert, sind das binnen 200 Jahre nicht sooo viele. Zumindest nicht genug, als das wir uns schnell genug anpassen könnten. das Gilt überings auch für alle anderen Lebewesen.
    Was für Mikroorganismen noch kein Problem darstellt, weil sie nucr wenige Tage benötigen, stellt gerade für große Säugetiere ein erhebliches Problem da, da sie Jahre brauchen bis zur nächsten Generation!
    Somit spielt das Co2, das wir seit Jahrzehnten aus der Erde buddeln (Kohle, Erdöl, Gas….) einen erheblichen Einfuß. Zum einen sind diese Stoffe vor millionen von Jahren auf natürlichen weg aus der Atmo. genommen worden. Zum anderen pumpen wir diese Mengen in nur wenigen Jahrzehnten oder wegen meiner auch Jahrhunderten wieder in die Atmo. rein. Und genau da sehe ich das Problem.
    Das nebenbei die Natur ihren normalen rhytmus von Warm uns klat Zeiten weiter spielt und auch die Sonne keine Konstante Größe ist, ist klar. Aber gerade wenn wir auf den Weg von einer klat in eine warm Phase sind, so beschleunigen wir den Prozess doch maßgeblich. Und da ist ist nun mal im Interesse aller Pflanzen und Tiere (hier schließe ich den Mensch mit ein), daß dieser Prozess so langsam wie möglich abläuft, um uns genügend Zeit zum anpassen zu verschaffen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s